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.von H.V.

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Gent Master PUL-SIN-ETIC

signiert "PUL-SYN-ETIC TRANSMITTER C7"

England/Leicester,  8.3.1961

 

Detaillierte Beschreibung

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Gent PUL-SYN-ETIC TRANSMITTER C7

England/Leicester,  8.3.1961

Das Herz jeder Gent-Anlage besteht aus einer Hauptuhr, bei den Gent-Werken immer "Transmitter" genannt.

Ein Invar 1-Sekundenpendel mit einer mehreren Kilos wiegenden Pendellinse setzt mittels eines Stossarmes und eines 15zahnigen Zählrad bei jede Schwingung (somit jede 2. Sekunde) nach Rechts einen Zahn weiter.

Die rechte Seite dieses Arms geht bei dieser Ausschwingung durch ein Öffnung des Fangs des Fallarms, ausser, wenn der senkrecht auf dem Stossarm stehende Stift in den einzigen, tiefer eingeschnitten Zahn des Zahnrades fallt. Dann wird der Fallarm freigegeben und die Rolle an dem Fallarm stürzt auf die Nase der Pendelführung, wodurch das Pendel einen Impuls bekommt.

Gleicherzeit schliesst der Fallarm einen Kontakt, wodurch die Elekromagnete die Armatur anziehen und der Fallarm wieder zurückgesetzt wird. Der kurz geschlossene Stromkreis schaltet dann auch alle (in Serie) angeschlossene Nebenuhren, "Towerclock Movement", "Time Recorder" (zum Registrieren wie lange Machiene arbeiteten), Signalgeber usw.

Nummer: 11561

Werk
Gusseisen, lackiert.

Gehäuse
Agbaholz

Zifferblatt
Rechteckiges Zifferblatt, arab. Ziffern, Stahlplatte, weiss lackiert.

Pendel
Invarstahl, Zylindrische eiserne Pendellinse mit einschappende Regulierscheibe. Aufhängung: Stahlfeder

Abmessungen:
Höhe 128 cm
Breite 29 cm
Tiefe 17,5 cm

 

Literatur:

D.J.Bird
The "Pulsynetic"system and its place in the history of electric clocks
Ticehurst 1987

Frank Hope Jones
Electric clocks
London 1935

Frank Hope Jones
Electrical timekeeping
London 1949

 

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